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Die Passau Ingenieure GmbH im Wettbewerb

Mit unseren Partnern, den Architekten und Sonderfachplanern sind wir in Wettbewerben tätig. Aus dem Portfolio der Passau Ingenieure stellen wir hier ausgewählte Wettbewerbe vor.

Dies machen wir, um Ihnen einen Einblick in einen besonderen Teil unsere Arbeiten zu geben:

Die Innovation in der Technischen Ausrüstung.





Großklärwerk Köln-Stammheim

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR  plante in einem Wettbewerb den Neubau des Laborgebäudes sowie die Sanierung des Bürogebäudes des Abwasserinstituts der StEB auf dem Gelände des Großklärwerks Köln-Stammheim.

Um den laufenden Betrieb des Labors zu gewährleisten, sollte der Neubau auf dem Parkplatzgelände nordöstlich des Büro­gebäudes realisiert werden um die räumliche Nähe zum Büro­gebäude zu erhalten. Zeitnah zur Errichtung des Labor­neubaus sollte auch das Bürogebäude saniert werden.

Es wurde ein innovatives und zukunftsfähiges Laborgebäude nach modernsten Gestaltungsgesichtspunkten erwartet. Möglichkeiten einer einfachen Veränderung der Laborzonen bei sich zukünftig änderndem Bedarf waren im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Die intelli­gente Anordnung der Labortätigkeitsbereiche zur Optimie­rung der Arbeitsabläufe und Realisierung kurzer Wege war gefordert. Um dem Alleinarbeitsverbot im Labor gerecht zu werden, war dieses entsprechend zu konzipieren.

Neben den Anforderungen an Funktionalität und Transparenz waren Kommunikationsfreundlichkeit, angenehme Raumtemperaturen im Sommer ohne aufwändige Lüftungs-und Klimatechnik und eine geringe Lärmbelastung der Ar­beitsbereiche weitere wichtige Aspekte bei der Planung des Laborgebäudes. Die Unterbringung sämtlicher Funktionsbe­reiche im selben Geschoss war gewünscht.

Eine wichtige Zielsetzung des Wettbewerbs bestand außer­dem in der nachhaltigkeitsorientierten Planung. Vom Aus­lober wurden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchste mögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturquali­tät erzielten.

An diesem Wettbewerb haben wir gemeinsam mit der Architektin Ute Piroeth teilgenommen.


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Gemeinschaftshaus "Neue Mitte Honsberg"

Das Gemeinschaftshaus "Neue Mitte Honsberg" ist eine Teilmaßnahme aus dem Maßnahmen-und Handlungskonzept des Remscheider Stadtumbaugebiets.
 

Der zu beplanende Grundstücksbereich liegt im Norden des Stadtteils Honsberg und umfasst insgesamt ca. 4.400 m² Fläche.
 

Das Projekt Gemeinschaftshaus "Neue Mitte Honsberg" ist der zentrale Handlungsansatz für interkulturelle, interreligiöse und intergenerative Entwicklungen im Sozialraum sowie nachhaltige Schaffung von Qualitäten mit Anschubcharakter für den gesamten Stadtteil Honsberg.
 

Durch diesen ersten wesentlichen Schritt soll die Lebensqualität im Stadtteil Honsberg und
auch darüber hinaus in den angrenzenden Stadtteilen des Stadtumbaugebietes (Stachelhausen, Kremenholl und Blumental) gestärkt und verbessert werden. Dies ist verbunden mit der Zielsetzung für die städtebauliche Entwicklung des Stadtumbaugebietes eine Verbesserung der Infrastruktur- und Wohnsituation herbeizuführen.
 

Für die Verwirklichung dieser zuvor genannten Zielsetzungen haben die Stadt Remscheid und die GEWAG einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dieser Vertrag beinhaltet über die Errichtung des Gemeinschaftshauses "Neue Mitte Honsberg" durch die GEWAG hinaus auch eine Vereinbarung für ein Wohnraumkonzept zur Umstrukturierung und Weiterentwicklung des großen Immobilienbestands der GEWAG im Stadtteil Honsberg sowie die Aufwertung des öffentlichen Raumes und der Infrastruktur.
 

Das Gemeinschaftshaus "Neue Mitte Honsberg" soll dabei die Vorreiterrolle für die geplante Entwicklung von der Arbeitersiedlung zur "Energiesiedlung" einnehmen, da bei seiner Errichtung ein Niedrigenergiestandard von mindestens KfW40 einzuhalten ist und besondere Anforderungen an die Energieeffizienz und -sparsamkeit bei der technischen Gebäudeausrüstung, an die Nutzung erneuerbarer Energien und an die ökologische Gestaltung des Gebäudes gestellt werden.

An diesem Wettbewerb haben wir gemeinsam mit dem Büro hmp ARCHITEKTEN ALLNOCH UND HüTT GmbH teilgenommen.


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Bergische Universität Wuppertal Gebäude HC

Der BLB NRW Düsseldorf plante in einem Wettbewerb den Neubau eines Hochschulgebäudes für die Bergische Universität Wuppertal. Der Neubau sollte auf dem bestehenden Campus Haspel, Pauluskirchstraße in Wuppertal errichtet werden und durch die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurswesen genutzt werden. Das Raumprogramm beinhaltete Büro-, Seminar- und Arbeitsräume, Lagerräume, einen Veranstaltungsraum (ca. 400 m²), einen Hörsaal mit ansteigendem Gestühl sowie eine Mensa (Anlieferküche) mit Speisesaal. Insgesamt sollten 2 517 m² NF 1-6 realisiert werden.

Auf dem Baugelände stand bis Ende 2011 der Altbau des Gebäudes HC. Dieser wurde aus wirtschaftlichen Gründen abgerissen. Die Nutzer waren zwischenzeitlich in Interimsgebäuden untergebracht (u.a. Container auf dem Campus).

Planungsrechtlich wurde dieser Bereich als Sondergebiet (SO) mit der Nutzung Hochschule definiert.

An diesem Wettbewerb haben wir gemeinsam mit dem Büro hmp ARCHITEKTEN ALLNOCH UND HüTT GmbH teilgenommen.


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Kompetenzzentrum Motorenwerk RWTH Aachen

Das BLB NRW Aachen führte im Jahr 2007 ein Wettbewerbsverfahren zur Planung des Neubau für das Kompetenzzentrum Motorenwerk RWTH Aachen durch. Im Wettbewerb wurde eine ganzheitliche Lösung für das Gebäude und die Technik gesucht, unter Einbindung der Forschung, Prüfung und Produktion in den Werkstätten des Kompetenzzentrum.  Neben den Prüfwerkstätten, waren Labore, Büro- und Sozialfläche zu integrieren. Zur Steigerung der Energieeffizienz wurden wirtschaftliche Lösungsansätze erwartet, die das Energiepotential der Forschungseinrichtungen berücksichtigen.


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KGCK - KammGarn Campus Kaiserslautern

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hatte beschlossen, die beiden Standorte der Fachhochschule in Kaiserslautern räumlich und organisatorisch zusammenzufassen und zu erweitern. Neuer Standort der Fachhochschule sollte das Gelände der ehemaligen Kammgarnspinnerei in Kaiserslautern (ehem. Steinbruch und Industriestandort) werden. Die Studienrichtungen Architektur/Innenarchitektur und Bauingenieurwesen sind hier bereits angesiedelt. Es wurde eine überzeugende städtebauliche und architektonische Entwurfslösung erwartet (HNF rd. 15 800 qm). Angestrebt war das Ziel, die energetischen Kriterien eines Passivhausstandards bei den Neubauten zu erfüllen. Auf die Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte wurde besonderer Wert gelegt.


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IFö - Institut für Fischereiökologie Bremerhaven

Gegenstand des Wettbewerbs war die interdisziplinäre Vorentwurfsplanung für den Neubau eines Laborgebäudes mit Fischtechnikum zur dauerhaften Unterbringung des Instituts für Fischereiökologie der Bundesforschungsanstalt für Fischerei (BFAFi) in Bremerhaven mit einer Hauptnutzfläche von ca. 2.304 m² (Büroflächen 237 m² / Labore 914 m² u.a. Isotopenlabor / Technikum Aquakultur 666 m² / Lager 245 m² / sonst. 242 m²). Für den Neubau war eine Kostenobergrenze festgesetzt worden.


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